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32/20 Blues Band
Yeah Battery
© 2005 Heiko Wilhelmus
Nach dem großen Erfolg des Debüt Albums „Gimme Some Sugar“ ist im Mai 2005 nun der Nachfolger „Yeah Battery“ beim Label foxmusic company erschienen. Die zehn Songs, darunter zwei Coverversion, lassen erkennen, dass hier junge Musiker am Werk sind, die eine unverblümt direkte Sprache sprechen. Die rotzig freche Spielweise steht in der Tradition von Rory Gallagher, Jimi Hendrix oder Stevie Ray Vaughan, jedoch mit eigenem Potenzial und Wiedererkennungswert. Das Konzept von „Yeah Battery“: kurze, direkt im Ohrgewinde haftende Songs mit herz-aufgehenden Gitarrensounds und einer straighten Rhythmusgruppe. Die Coverversionen sind als Hommage an die großen Gitarristen zu sehen, allen voran Rory Gallagher der 2005 seinen 10. Todestag hatte.
| LISTENPREIS: |
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€ 12,99 |
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| CDEAL PREIS: |
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€ 10,99 |
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| DISCOUNT PREIS: |
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€ 9,99 |
ab 2 Stk. |
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| CD Art: |
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Album |
| Spieldauer: |
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034:29 |
| Status: |
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Nicht Lieferbar
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| Genre: |
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Blues Rock
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| Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt. zzgl. Versand |
Die rotzig freche Spielweise der 32/20 Blues Band steht in der Tradition von Rory Gallagher, Jimi Hendrix oder Stevie Ray Vaughan, jedoch mit eigenem Potenzial und Wiedererkennungswert.
Gekonnt verbinden sich Texasblues und ´60 British Blues.
Doch aufgepasst: Trotz ihres Alters ist die 32/20 Blues Band keine Anfängerband und kann so manchen alten Blueshasen in Sachen Authentizität noch was vormachen. Mit vielen Konzerten quer durch die Republik und das benachbarte Ausland, sowie als Support für Schandmaul, J.B.O und den Shootingstar der internationalen Bluesszene – Aynsley Lister, hat sich die 32/20 Blues Band bereits eine große Fangemeinde erspielt .
Und bisher haben sie noch jedes Festival- oder Club-Publikum davon überzeugt, dass die 32/20 Blues Band alles andere als langweiliges Da-Dam-Da-Dam ist.
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Rezensionen anderer User
Das Magzin Rockbase schrieb 2005: Rezensentin/Rezensent: Dieter Grunwald, 55545 Bad Kreuznach am 6. Jan. 2006
Vier junge Musiker aus Bernkastel-Kues an der Mosel machen unter dem Namen 32/20 Bluesband zur Zeit mächtig Furore. Nach ihrem Debütalbum Gimme Some Sugar gibt es nun unter dem Namen "Yeah Battery" ihre zweite Veröffentlichung - und was die Jungs damit bieten, ist verdammt nicht von schlechten Eltern.
Aber der Reihe nach:
Das Line Up der Band besteht aus Thomas Neukirch (vocals, guitar), Heiko Wilhelmus (guitar), Ingo Neukirch (bass) und Benajmin Krämer ( drums), verschrieben haben sie sich dem Bluesrock (welch eine Überraschung *g*), und zwar nach eigenem Bekunden im Stil von solchen Größen wie Stevie Ray Vaughan, Rory Gallagher und Jimi Hendrix.
Mit diesen Vorab-Infos ausgestattet geht man natürlich schon mit einer gewissen "Erwartungshaltung" an die neue CD der Band heran - und Fakt ist für mich schon nach dem ersten Durchlauf der Scheibe die Tatsache, dass genau diese Erwartungshaltung mehr als erfüllt wird. Was die 32/20 Bluesband mit ihrer neuen CD abliefert gehört mit zum Besten, was ich an Neuerscheinungen seit langem in Sachen traditioneller Bluesrock gehört habe!
Überrascht bin ich zunächst einmal darüber, mit welcher Performance die Mucke rüberkommt. Umso mehr aufgrund der Tatsache, dass es sich hier um eine Studioeinspielung handelt, denn das Feeling, welches mich beim Hören der Scheibe überkommt, ist schon fast zu vergleichen mit dem eines Livemitschnittes. Oder anders ausgedrückt:
Die ganze CD wirkt äußerst lebendig, hautnah und spontan!
Die Stücke selber, insgesamt zehn an der Zahl, decken eine enorme Bandbreite ab. Serviert wird neben eingängigen Zwölftaktern wie "What I Wanna Do" mit solchen Tracks wie "Skunks Of War" oder dem Titelstück "Yeah Battery" auch etwas jazzig angehauchter und herzerfrischenden Rock´n Roll, der seine Farbe durch den verstärkten Einsatz von Septimakkorden bekommt und ohne Umwege "direkt in die Beine" geht.
Viele Bands schon haben sich an diversen und leicht veränderten Abhandlungen von ZZ-Top,s Klassiker "La Grange" versucht. Und fast ebenso viele Bands sind gescheitert wenn es darum ging, die Akkordfolgen des Grundthemas mit dem charakteristischen Boogie-Rhythmus in neuem Glanz erscheinen zu lassen. Nicht so jedoch die 32/20 Bluesband, die durch geschickte und vor allem oft variierende rhythmische Abwandlungen und Anschlagtechniken von Seiten der Gitarre ein völlig neues Feeling aufkommen lässt. Klasse gemacht!
Mit "Nice & Tall" gibt´s anschließend einen Blues der Marke "Feeling Pur", gespielt mit viel Gefühl und sehr ausdruckstarken und tollen Gitarrensoli.
Ein Knaller ist für mich als "Rory-Maniac" natürlich der "Cradle Rock". Bezeichnend dabei ist, dass man nicht versucht hat, den exakt zu kopieren, sondern in Sachen Anschlagtechnik einen eigenen Stempel aufdrückt.
Nach "Sixstring", einem weiteren mittelschnellen Zwölftakter mit toll gespieltem Slide Gitarrensolo, folgt dann mit "Beer Drinkin´ Granny" ein Stück mit einem ordentlichen Schuss Rockabilly, welches ein wenig an Brian Setzers beste Zeiten erinnert.
Fazit:
Zehn Tracks und - das hat man ja gerade bei Blues und Bluesrockscheiben ansonsten leider recht oft - nicht ein Durchhänger ist dabei! Dazu eine tolle Performance, die wohl durch die bemerkenswerte Spielfreude der Musiker entsteht. Etwas mager ist lediglich die Gesamtspieldauer mit knapp 35 Minuten - jedoch wird man durch die Qualität der enthaltenen Musik voll und ganz entschädigt.
Ein unerfüllter Wunsch jedoch bleibt letztendlich bei mir dann doch: nämlich der, bald einmal an die Mosel zu fahren. Diese Band möchte ich gerne live erleben!
Spielzeit: 34:20, Medium: CD, Foxmusic Company, 2005
Peter Rodenbüsch, 16.06.2005
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